- 754 Jahre Hatzbach

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Start Schule Schulklassen 1936

Schulklassen 1936

1 Helmut Wagner
15 Maria Morneweg
29 Hildegard Seibert
2 Hans Schildwächter
16 Elisabeth Vaupel
30 Heinrich Müller
3 Konrad Diehl
17 Anna Jasky
31 Erich Henkel
4 Heinrich Immel
18 Anna Klee
32 Elisabeth Schneller
5 Hans Balzer
19 Katharina Morneweg
33 Anna Gilsebach
6 Paul Müller
20 Margarethe Klee
34 Konrad Wagner
7 Paul Immel
21 Annchen Schmidt
35 Heinrich Schildwächter
8 Karl Meß
22 Georg Dippel
36 Elisabeth Scheerer
9 Elisabeth Wagner
23 Heinrich Scheerer
37 Lehrer Peter Seibert
10 Heinrich Haar
24 Anna Bötel
38 Maria Balzer
11 Heinrich Vaupel ?
25 Martha Wagner
39 Hermann Schmidt
12 Heinrich Gilsebach
26 Hans Schmidt ?
40 Margarethe Schmidt
13 Helene Bossenberger
27 Hans Martin
41 Paul Schnell
14 Elisabeth Diehl
28 Helene Schneller
 

Bild von Elfriede Weber, Namen von Elisabeth Schwiezke, Elisabeth Schmidt
Wir bitten um Ergänzungen bzw. Berichtigungen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Impressionen

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Konfirmanden 1954

1 Elisabeth Rühl
6 Martha Morneweg
11 Heinrich Schmidt
2 Margarethe Linker
7 Hans Franz
12 Walter Martin
3 Erika Wagner
8 Hermann Hoos
13 Paul Schmidt
4 Margarethe Schmidt
9 Karl Martin
14 Renate Kulow
5 Waltraud Wagner
10 Pfarrer Iber
 

Bild und Namen von Käthe und Paul Schmidt

Ein Kernprojekt ist jetzt vollendet

Quelle: OP vom 10.05.2016

Gedichte - Erika Lerch 008

Im Wandel der Zeit
von Erika Lerch

Heute denk ich an früher zurück,
zurück an vergangene Zeiten,
wie das Leben früher mal war
kann heute kaum einer begreifen.

Man sagt oft die gute alte Zeit
doch die Zeit war nicht immer gut,
und unseren Vorfahren, das sage ich euch,
denen fehlte auch manchmal der Mut.

Im Morgengrauen das Futter gemäht
für das Vieh, das da wartet im Stall,
es ging schon sehr früh aus dem Bett,
lang vor dem ersten Sonnenstrahl.

Auch wir Kinder hatten schon unsre Pflicht,
gebraucht wurde jede Hand
und wenn man auch beim Aufladen nur
zum Aufpassen vor den Kühen stand.

Wenn dann die Erntezeit begann
hinaus ging’s mit Mann und Maus,
die Kühe wurden eingespannt,
nur die Oma blieb zu Haus.

Zuerst haben wir nur die Seile gelegt,
um die Garben zu binden,
die Stoppeln taten den Beinen weh
und die Krannen kratzten in den Strümpfen.

Als wir dann etwas größer waren
mußten wir die „Heuchel" halten,
wir hatten auch nicht immer Lust
und die Eltern manchmal schalten.

Sauber verlassen wurde stets das Feld,
nichts blieb auf der Erde liegen,
geändert hat sich jetzt die Welt,
bald wird man die Ernte unterpflügen.

Ich sah viele Felder, die nicht bestellt,
bewachsen mit Disteln und Dornen,
es gibt dafür auch noch viel Geld,
ist das die Saat von Morgen?

Unsre Vorfahren haben sich auf den Feldern gequält,
wo heute wächst Senf und Kamille,
für jeden Morgen Land das Geld sauer verdient,
ich weiß nicht, ist das Gottes Wille?

Heut fährt der Mähdrescher darüber hin,
dann der Häcksler, der Grubber,
was noch steht wird niedergemacht
bei uns ist doch alles in Butter!

Es gibt sehr viel Hunger auf dieser Welt
und Not und Armut und Sorgen,
ich glaube es ist nicht gerecht verteilt,
nicht der Reichtum und auch nicht die Sorgen.