- 754 Jahre Hatzbach

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Start Schule Schulklassen 1958 Niederwalddenkmal

Schulklassen 1958 Niederwalddenkmal

1 Brunhilde Schnell
9 Helmut Henkel
17 Paul Pausch
2 Gerlinde Olschewski
10 Helmut Kehr
18 Renate Schmidt
3 Margit Henkel
11 Paul-Heinz Schmidt
19 Walter Schmidt
4 Marianne Lösch
12 Irene Kirsch
20 Gudrun Drescher
5 Elisabeth Möller
13 Karl-Heinz Kirsch
21 Hannelore Linker
6 Brigitte Henkel
14 Doris Henkel
22 Konrad Kugler
7 Elfriede Schmidt
15 Annegret Schnell
23 Erika Heid
8 Erna Kurz
16 Gisela Morneweg
24 Linda Bötel

Bild von Konrad Kugler, Namen von Gerlinde Kehr

 

Impressionen

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Freitag, 19. Januar 2018, 19:30 Uhr
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Die fünf Tugenden

Bildhauer
Johann Friedrich Sommer
(1671-1737)



Gar unauffällig, linker Hand, am Ortseingang aus Richtung Wolferode kommend, in einer Gartenanlage stehen sie. Hatzbachs unbekannte Kunstschätze aus dem 18. Jahrhundert. Einen langen Weg haben sie hinter sich, jene fünf Tugenden, in Stein zum Ausdruck gebracht. Damian Hugo von Schönborn, ein Mann der Kirche, ließ die Figuren ursprünglich für den Marburger Barockgarten, welcher heute nur noch als der alte Botanische Garten bekannt ist, anfertigen. Hierzu heuerte er seinerzeit in den Jahren 1718 und 1719 den Bildhauer Johann Friedrich Sommer (1671-1737) an, welcher sich dieser Tage in der Blütezeit seiner bedeutenden Bildhauerkarriere befand.

Drei der Figuren sind die Darstellung theologischer Tugenden (Glaube, Hoffnung, Liebe); ihre Auswahl scheint klar im Hinblick auf die kirchliche Neigung des Auftraggebers. Warum sich von Schönborn allerdings für die Darstellung der  beiden Kardinalstugenden „Gerechtigkeit“ und „Mäßigkeit“ entschied, bleibt wohl ein Rätsel für alle Tage.

Sommer schuf die Figuren, mit all ihren Attributen, entsprechend ihrer Darstellung z.B. Kinder oder Falke, aus je einem Block Lahnsandstein. Sämtliche Tugenden werden durch in wehende Gewänder gekleidete Frauen dargestellt.

Ursprünglich trug Sommer im Jahre 1721 zu deren Verschönerung weiße Farbe auf; zur besonderen Hervorhebung der Intention hob er mittels Goldverzierung die angesprochenen Attribute separat hervor. Sommers Söhne wiederholten diese Prozedur im Jahre 1754; schon nach 33 Jahren; dies erklärt von selbst, dass jene Farbe von der Witterung verzehrt wurde und die Tugenden dieser Zeit im ursprünglichen Sandstein erscheinen. Lediglich schillerndes Moos schmückt sie heute.

Erst über ein Jahrhundert später fanden die Figuren ihren Weg zu ihrem bis dato letzten Bestimmungsort. Nach einem Brand im Barockgarten, im Jahre 1754, veranlasste der Stadthalter Christian von Isenburg deren Versetzung auf die Marburger Fasanerieinsel. Bei Streit und Auseinandersetzung wurden sie dort jedoch beschädigt, so dass ihnen noch heute zum Teil die Hände fehlen.

Schließlich erst im Jahre 1867 gingen sie im Rahmen der Mitgift zur Hochzeit in den Besitz der Familie von Knoblauch zu Hatzbach über. Auf deren Grund befinden sie sich seit jenem Tage.



Dorfentwicklung Auftakt 2015

hier die pdf-Datei


Aufnahme in den FFH

Aufnahme in den Förderverein Friedhof Hatzbach

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Hatzbach.

Es geht um zwei wichtige Informationen, die jeder wissen sollte, der in den Förderverein eintreten möchte.

1. Für Neugeborene ist das erste Jahr beitragsfrei. Ab dem ersten Jahr bis zur Vollendung des 18. Jahres gilt ein Beitragssatz von 4,00 €/Jahr. Bei späterer Anmeldung ( ab dem 2. Jahr ) wird eine Aufnahmegebühr erhoben. Beitragssatz ab dem 19. Jahr = 12,00 €/Jahr.

2. Zuzug von Neubürgern die dem Verein beitreten möchten. Hier wird eine Aufnahmegebühr - abhängig vom Alter - erhoben. Dabei ist folgendes zu beachten: Erfolgt die Anmeldung im ersten Jahr des Zuzuges, so gilt eine ermäßigte Aufnahmegebühr.

Bitte beachten Sie diese Information und melden Sie sich rechtzeitig an. Bei Fragen bitte an Elfriede Schmidt, Frank Drescher bzw. Helmut Kehr wenden.

Der Vorstand


Hier die Satzung im pdf-Format: Satzung FFH